Kontakt und Terminverein-barung

Internationales Privatinstitut für Forschung und Netzwerkarbeit in Bildung, Beratung und Management in soziokulturellen Bereichen GmbH
Grünlandstr. 37
85604 Zorneding

Rufen Sie einfach an unter

 

1791316541 1791316541

 

oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Projekte

Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

 

 

Unsere Projekte sind weitgefasst und reichen von kleinen Projekten bis zu komplexen Projekten.

Eine kleine Auswahl unserer Projekte:

Das Projekt „Coaching als neue Methode zur Unterstützung von gesellschaftlichen und beruflichen Integrationsprozessen“ ist ein EU-Forschungsprojekt (Juni 2012 – Dezember 2013)
(Operationsprogramm Menschliches Kapital; VII. Förderung sozialer Integration) 
Ziel des Projekts war die Entwicklung einer länderspezifischen Methode des Sozialcoachings für die Arbeit mit Menschen, die von gesellschaftlicher Ausgrenzung betroffen sind in der Reg-Bezirken Masowien (Polen). Grundlage hierfür sind Modelle und Praxiserfahrungen des Sozialcoachings in Deutschland (Erkundungsphase). Im Vordergrund stehen – neben umfassenden psycho-pädagogischen Beratungsangeboten – persönlichkeitsbildende und spirituelle Aspekte. Zur Realisierung der Projektziele wurde - in Anlehnung an die deutschen Lösungen -  transnational eine Methode des Sozialcoachings für Polen entwickelt (Konzeptionsphase) und in ausgewählten Sozialeinrichtungen in Warschau implementiert (Stichprobe: 100 Personen). Danach wurde sie stufenweise evaluiert und weiterentwickelt (Implementierungsphase). Die Ergebnisse wurden im Rahmen von Konferenzen in Polen und Deutschland vorgestellt sowie in einem Forschungsbericht veröffentlicht.  
Projektpartner: UniwersytetKardynała Stefana Wyszyńskiego (Warschau)

Das Projekt „Autounion“ ist eigentlich ein Bündel von Projekten im Rahmen eines EU-Forschungsprojekt (November 2012 – Oktober 2015) (Operationsprogramm Menschliches Kapital; IX. Ausbildung- und Kompetenzentwicklung in Regionen) 
Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Kooperationsmodells zwischen Berufsschulen und Unternehmen aus der Automobilindustrie in Polen. Damit soll in polnischen Berufsschulen eine Qualitätsverbesserung sowie eine Attraktivitätssteigerung von Lernprozessen erreicht werden. Basierend auf den Erfahrungswerten des deutschen dualen Ausbildungssystems wird für polnische Berufsschulen ein Entwicklungsprogramm erstellt, um das duale Bildungssystems an Berufsschulen zu etablieren,  zu entwickeln oder zu verbessern. Ein zweiter Schwerpunkt betrifft Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Identitätsentwicklung wie auch des Arbeits- und Organisationsklimas in Schulen und Betrieben. Dies unter Reflexion axiologischer und ethischer Gesichtspunkte wie auch weiterer anthropologischer und spiritueller Aspekte. Zur Realisierung der genannten Ziele wurde als kooperierende Modellschule in Deutschland die BS1 Ingolstadt (Berufsschule) gewonnen. Im Rahmen einer transnationalen Zusammenarbeit zwischen der BS1 Ingolstadt und einer polnischen Modellschule werden innovative Modelle transferiert und adaptiert. Im ersten Schritt umfasst dieses Modellprojekt 120 Schüler.
Dabei  arbeiten seit dem Jahr 2012 auf deutscher Seite der Automobilhersteller Audi, die Universität Eichstätt und die Berufsschule Ingolstadt sowie auf polnischer Seite die Akademie für schnelles Lernen in Warschau und die Stadt Lodz zusammen. Dabei forschen sie miteinander, veranstalten gemeinsame Tagungen von deutschen und polnischen Lehrern und Schülern, tauschen Schüler sowie Studenten aus und verfassen Studien unter der Leitung von Professor Dr. Dr. Surzykiewicz aus. Berufsschule werden dabie dauerhaft mit didaktischen Hilfsmitteln ausgestattet, beispielsweise Fahrsimulator etc.
Projektpartner: Akademia Szybkiej Nauki Tadeusz Buzarewicz (Warschau)

Das Projekt „Bildung – Regionen – Regionalisierung: Proaktives Modell zur Verwaltung von lebenslangem Lernen in regionalen Sozialnetzen“ ist ebenfalls ein EU-Forschungsprojekt (März 2013 - Dezember/2016) (Operationsprogramm Humankapital)
Ziel ist die Entwicklung eines akademischen Managementsystems zur Vernetzung des Konzepts des lebenslangen Lernens mit den Netzwerken von Hochschulen, beruflichen Partnern und der gesellschaftlichen Umgebung. Auf diese Weise wird eine Qualitäts- und Effektivitätserhöhung der Lösungsansätze für ein proaktives Management des lebenslangen Lernens in regionalen Sozialnetzen angestrebt. Es werden verschiedene deutsche und europäische Modelle sondiert, um ein gemeinsames Arbeitsmodell für die Etablierung, Verstärkung und Entwicklung des didaktischen Potenzials der Hochschule als vernetzendes Element im lebenslangen Bildungssystem zu begründen.
Projektpartner: Uniwersytet Łódzki(Lodz)

Das Projekt „Spiritual Capital als interdisziplinäre Humanressource“ ist ein Forschungsprojekt (seit Januar 2012), das auf dem Ansatz des Human- und Sozialkapitals – unter besonderer Berücksichtigung von Religion, Religiosität und Spiritualität als wichtige Ressourcen für das gesellschaftliche Zusammenleben und die individuelle Entwicklung - steht. Es werden verschiedene Ansätze aus der anglosächsischen Sozialforschung zum Spiritual Capital kritisch reflektiert und anhand verschiedener konkreter Themengebiete aufgearbeitet.
Wesentliche Forschungsschwerpunkte betreffen:
-    Spiritualität und Hoffnung in der beruflichen Adaptabilität und Berufsfindung
-    Spiritualität und Sozialkapital
-    Spiritualität und Gesundheitsförderung

Das Projekt Coach-Supervisor mit Zertifikat
Das Projekt Sozial-Coaching
Das Projekt Familien-Coach Tagung in Warschau
Das Projekt Erasmus Plus (Schreibweise)
 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Internationales Privatinstitut für Forschung und Netzwerkarbeit in Bildung, Beratung und Management in soziokulturellen Bereichen GmbH